Hazod’Kharun

Hazod’Kharun ist ein ehemaliger Außenposten des Tiefenzwergenreiches, der vor 2 Jahren aufgegeben wurde. Beheimatete einst um die 150 Zwerge und exportierte Frillhuscherpelze und Gorminipilzextrakt. Die nächstliegende Stadt sollte Varrag-Arushat sein. Der Außenposten kann grob in Plaza, Wohn-, Produktion und Handerksviertel unterteilt werden. Der Außenposten wurde durch den Tunnel des Riesenfressers mit der Oberfläche verbunden.

Plaza

Das Herz des Außenpostens bildet eine geräumige Plaza mit einem großen Wasserbecken in der Mitte, das durch einen Stalaktiten mit einen kontinuierlichen Zufluss mit Wasser versorgt wird. Am Becken selbst sind Mechanismen angebracht, die einst die Wasserversorgung des Außenpostens geregelt haben. Die Plaza verbindet die einzelnen Viertel miteinander und dem Postenvorstand.

Postenvorstand

Großes rechteckiges Gebäude das einst der Postenvorstand von Hazod’Kharun war. Es wurde einst als Versammlungsraum und Archiv genutzt. Die wichtigsten Daten werden von einem gebunden Erdelementar bewacht und können nur von Zwergen mit einem entsprechenden Orden oder „Freunden“ des Elementars abgerufen werden. Wurde bereits einem Monat vor Ankunft der Expedition von ~10 Zwergen aufgesucht. Hier dem Vorposten verläuft ein langer Tunnel der den Vorposten wohl früher mit den Tiefen Wegen verband. Dieser ist jedoch durch eine beschworene Steinwand versiegelt worden.

Wohnviertel

Einige idente Häuser, die aus dem Stein selbst gehauen zu sein scheinen. Wurden geordnet verlassen. Von hier aus grub sich der Riesenfresser an die Oberfläche. Hier wurde auch eine Steintafel mit folgender Inschrift gefunden und einem Platinorden einem Wappen, das einen Frillhuscher und einen Hammer abbildet. gefunden.

Karia, meine Liebste! Solltest du tatsächlich närrisch genug sein zurückzukehren oder sollte wirklich Hilfe von Varrag-Arushat kommen, dann sei euch nur Eines gesagt: Kehrt um! Hier gibt es nichts mehr, außer dem Tod.

Gorlim Kohlflöz, Vater, Mann und Stellvertreter des Posten Hazod’Kharun

Inschrift der Steintafel aus dem Wohnviertel

Handwerkerviertel

In länglichen Hallen wurden hier einst Frillhuscherfelle präpariert und Gorminiextrakt in großen Becken gebraut.

Produktionsviertel

Hier wurden einst Frillhuscher und Gorminipilze im großen Stil gezüchtet. Die inzwischen verdorrten Pilzfelder bestehen aus eigens angeschafften Lehmboden. Der Holzzaun zu dem Frillhuschergehege wurde von innen aufgebrochen. An der Decke des Gehege ist ein Höhlensystem, in dem die nun mutierten Frillhuscher hausen. Der Zugang zum Gehege wurde von der Expedition blockiert. Ein weiterführender Tunnel existiert, wurde jedoch ebenfalls durch eine beschworene Steinwand blockiert.

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